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KÜNSTLERGALERIE

 

Die U-Bahns

Die U-Bahn Kontrollöre in tiefgefrorenen Frauenkleidern, kurz "U-Bahns" genannt, gehörten zu den besten Acapella-Gruppen Deutschlands. Am 8. Juni 1991 kreuzen sich auf schicksalhafte Weise die Wege von Harald Bannoehr,  Oliver Hartstack, Matthias Keller, Sebastian Rajkovic und Filippo Tiberia. Die Fünf stellen fest, dass sie aus dem Stegreif fantastisch miteinander singen können –  und alle haben die gleiche große Vorliebe für absurden Humor.

Dabei müssen immer wieder Brotkörbe, Handtaschen, Schirme und Tiefseegarneelen als spontane Requisiten herhalten. Auch hinter den Kulissen ist es eng: Überall liegen Kostüme, Masken, Perücken und Requisiten herum, denn das Quintett zieht sich während des 20-minütigen Auftritts bis zu 10 mal um.

Diese Mischung aus groteskem Blödsinn und begnadeter Musikalität, irgendwo angesiedelt zwischen Selbstverarsche und Sangeskunst, ist mehr als ein reines Spaßprojekt, es ist die Geburtsstunde eines neuen Musikgenres! Hardcore a cappella.

Und alle Gäste der Regenbogensitzung waren sich einig: Mehr davon!

Update: Die U-Bahns haben sich im Frühjahr 2009 aufgelöst. Wahrlich ein Verlust. Wir werden uns aber bemühen, ie Gruppe noch einmal zu einem Revival auf einer Regenbogensitzung zu bewegen. Drückt uns die Daumen!

 

 

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